Das Wattieren
Hier muss man einfach ausprobieren oder andere fragen. Ich bevorzuge Autopolierwatte aus 100% Viskose. Man zupft von seinem Wattebausch ein Stück ab und zieht es auf die Größe von ca. 1 x 2 cm, Das entstandene Wattefließ muss gleichmäßig und durchscheinend dünn sein. |
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| Von hinten an die Saite gehalten schlupft die Watte beim Drehen des Rades zwischen Saite und Radoberfläche. | ![]() [ Bild vergrößern (ca. 21 kb) ] |
| Falls die Watte in Richtung Steg oder Radkante wandern sollte, muss sie zu Radmitte zurückgeschoben werden. | ![]() [ Bild vergrößern (ca. 19 kb) ] |
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Nun wird bei weiterem langsamen Drehen die Saite zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her gedreht (jeweils ca. 1/4 Umdrehung) und gleichzeitig auf das Rad gedrückt. Hierbei wickelt sich die Watte "rückwärts" auf die Saite auf. Die hierbei entstehenden Geräusche sind absolut grässlich, aber man wird anschließend mit einem runden schönen Ton belohnt. |
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| Zum Schluss muss eine dünne aber kompakte und gleichmäßige Wattewalze die Saite im Radbereich umhüllen. | ![]() [ Bild vergrößern (ca. 20 kb) ] |
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Das Wattieren der Bordunsaiten geschieht genauso wie bei den Melodiesaiten. Wenn es nicht beim ersten Mal klappt, nicht verzweifeln, einfach noch mal und noch mal und noch mal...... ein schöner Klang ist die Belohnung. |
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